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Dominanz hoch drei: Dragons, Jonnys und Smokerz marschierten 2011 eindrucksvoll durch ihre Ligen

NÜRNBERGER LAND (jul) – Die Laufer Freizeitliga für Hob- byfußballer steht nun mehr schon seit zehn Jahren – gegründet wurde der vereins- unabhängige Spielbe- trieb bereits im Jahre 2002 – für ein etab- liertes und gut organisiertes „Bolzplatz“-Modell für KickerInnen, welches sich im Kern an der Freude am Ballsport orientiert und dabei mittlerweile jedem/jeder Fußball-Begeisterten  der Me- tropolregion Nürnberg zugänglich gemacht wurde. Der von März bis Oktober andauernde Spielbetrieb des Jahres 2011 ist vor Kurzem zu Ende gegangen.  

Das dreigliedrigen System – in sich untergeordneten Ligen spielen pro Saison je 12 Vereine gegeneinander – wird seit 2009 mit einem Auf- und Abstiegsmodus gespielt, weshalb zusätzlich ein Relegations- verfahren eingeführt wurde. Vergleichbar mit der  Bundesliga müssen auch hier die letzten beiden Teams aus jeder Division den Gang in die darunterliegende Spielklasse antreten, während der Vorvorletzte einen Anspruch auf ein Relegationsmatch hat. Dementsprechende Anreize bringt dies mit sich, auch wenn alleine die Meisterschaftskämpfe in den jeweiligen Ligen ausreichen würden, um für packende Begegnungen zu sorgen. Apropos Meisterschaft: In Liga eins gelang dies in der zurückliegenden Saison dem Team der „Red-Black Dragons“, aus Nürnberg/Reichenschwand, die sich in elf Partien zu 101 erzielten Treffern und einer Tordifferenz von +77 aufmachen konnte (Bestwert seit Ligagründung) und dabei nur zwei Niederlagen hinnehmen mussten. Bereits 2008 konnten die „Dragons“ schon einmal die Schale stemmen und gewannen damals noch zusätzlich den Liga-internen Pokalwettbewerb. Eine ebenfalls anständige Spielzeit lieferten der „THC Lauf“ und „FF Walter“ (Vorjahrespokalsieger; vollbrachte das Kunststück in vier aufeinander folgenden Ligapartien ohne Gegentor zu bleiben) ab, welche die Plätze zwei und drei in der höchsten Laufer Spielklasse belegten. Vorjahresmeister „VfL Weizenbock I“ landete nach einer durchwachsenen Saison nur auf Platz fünf, hinter dem Team der „Laffer Bimbela“. Immerhin konnten die „Böcke“ in Gestalt von Dominik Drobek den besten Torschützen der Liga stellen (25 Treffer). Auch aufgrund diverser Punktstrafen durch Nicht-Antritte und eines bereits bekannten Ausstieges lässt sich die Situation im Tabellenkeller etwas ungewöhnlich lesen: Da „Dribble Deluxe“ (Ottensoos) sich ab 2012 neu aufstellt, um in Liga drei zu beginnen, haben die, sich bereits mit dem Abstieg abgefundenen, Kicker von „Laffer United“ das Anrecht auf das Ausscheidungsendspiel um den Verbleib in Division I, während der „Atli Clan“ in jedem Fall auch nächstes Jahr erstklassig spielen wird.

Diese Ehre wird auch den beiden Aufsteigern aus der zweiten Liga, „Jonnys United FC“ und „VfL Weizenbock II“ zu Teil. Als späterer Meister spazierten die „Jonnys“, die erst 2010 aus Division drei aufgestiegen waren, durch das Jahr. Als Zeichen deren Klasse kann man durchaus die Minimalzahl von sieben Gegentoren in elf Spielen  heranziehen. Derweil hat auch die Reservemannschaft der „Weizenböcke“ den Sprung zurück in Liga eins geschafft, nachdem das Team 2009 abgestiegen war. Die bereits erwähnte „Liebherr“-Truppe aus dem fernen Erlangen kann ebenfalls noch dorthin stoßen, wenn „Laffer Utd“ bezwungen wird. Dieses Privileg gelang den BFClern nur aufgrund einer besseren Tordifferenz, was selbstredend große Enttäuschung beim punktgleichen Rivalen „3. FC Rübelrund“ hervorrief. Auf Platz fünf folgen die „Blind Stars“ (Simonshofen), bei denen Lukas Heinlein zum Top-Torschützen der Klasse avancierte (15 Tore). Ähnlich interessant wie der Abstiegskrimi in der ersten Spielklasse, war das Geschehen bis zum Schluss auch auf Ebene zwei. Bedingt durch Teamabmeldungen jedoch, wird auch hier dem Tabellenelften – und nicht wie vorgesehen dem Ranglistenzehnten – die Chance gegeben durch ein Ausscheidungsmatch die Klasse zu halten, weshalb die Truppe von „TG Kaum Nüchtern“ auf den Tabellenfünften aus Liga drei, „Lokomotive Lauf“, treffen wird. Jene Relegationspartien, die wie die üblichen Liga- und Pokalspiele über zwei Mal dreißig Minuten mit fünf Feldspielern, einem Torwart und beliebig vielen Auswechselspielern bestritten werden dürfen, finden im Anschluss an die Saison, sprich nach dem 31. Oktober statt. Hauptaustragungsort der Spiele in der Hobbyliga Lauf sind die „Bolzplätze am Siechenlohsteg“ in der Pegnitz-Stadt, die auf Höhe des Ortsausgangs in Richtung Hersbruck in den Pegnitzauen liegen.  

Und da dort seit 2010 auch 12 Mannschaften einer dritten Spielklassezu Werke gehen, kann es an den Wochenen- den im Sommer durch- aus zu terminlichen Engpässen kommen. Für „ShishaSmokerz SK“, die dort heuer zu Meisterehren kamen, gab es diesbezüglich keine Probleme. Ebenfalls ähnlich dominant wie die Erst- und Zweitligameister spielte sich die türkische Mannschaft durch die Saison und hatten zudem mit Süleyman Yilmaz, der 12mal traf, den besten Torjäger auf ihrer Seite. Aufgrund eines Zählers verpasste das ebenfalls aufsteigende „Bolzplatz Neumarkt“ den Titel. Im Übrigen war die dritte Division definitiv die bunteste Liga aller drei Klassen. Mit dem „FC Saigonboys“, einer rein vietnamesischen Mannschaft aus Nürnberg, die Platz drei belegten, und dem „FC Stekaner 301“, ein griechischer Verein aus Lauf, nahmen zudem Teams, wie „Avanti Nürnberg“, „FC Flatted Fürth“ oder „SV Hallsdorf“ teilweise strapaziöse Anfahrtswege in Kauf, um sich am Spielbetrieb zu beteiligen. So begaben sich die Hallsdorfer stets aus der Nähe von Bamberg (!) nach Lauf, um ihrem Hobby zu frönen. Interessant auch: Bis auf die „Kickers Nürnberg“ waren alle Mannschaften, die 2011 in der untersten Liga zu Gange waren absolute Neulinge, die sich erst im Vorfeld der Saison angemeldet hatten. Aufgrund des unkomplizierten Spielbetriebes (es gibt keinen fest-vorgeschriebenen Spielplan, da die Teamleiter die Spieltermine untereinander ermitteln), aber der dennoch professionellen Gesamtstruktur haben sich für die kommende Saison 2012 zum aktuellen Zeitpunkt bereits zehn neue Freizeitvereine auf die Warteliste setzen lassen. Die Begeisterung an einer Teilnahme ebbt also keinesfalls ab. Zurückkommend auf das abgeschlossene Jahr wird es für die „Stekaner“, und eventuell eben auch „Lok Lauf“ noch eine angenehme Überraschung geben, da für diese ein Platz in der zweiten Klasse freigeworden ist. In dieser Hinsicht reagiert das Ligensystem absolut flexibel, da es der Hobbyfußball nun einmal mitbringt, dass sich ein Verein, trotz eines niedrigen Satzes an Anmeldegebühr, unerwartet verabschiedet. Dementsprechend lobenswert ist es, dass in 2011 Ligen-übergreifend nur zwei „echte“ X:X-Wertungen (aufgrund nicht gespielter Partien) ausgesprochen werden mussten.

Neben dem Ligaalltag, auf dem das Hauptaugenmerk ruht, wird auch ein interner Pokalwettbewerb angeboten, dem die Teams freiwillig beiwohnen können und welcher sich über fünf Runden, verteilt auf die Gesamtsaison, erstreckte. Immerhin 31 der 36 Vereine ließen sich heuer hierfür begeistern, so dass die „Wurstkuchen Kickers“ schließlich nach einem 3:2 n.V. im Finale gegen Drittligist „Saigonboys“ den „VfL Weizenbock-Supercup“ in Händen halten durften. Ein absolutes Novum rief die Hobbyliga Lauf im Frühjahr in Kooperation mit der Rangauliga, einer Fußballfreizeitliga aus dem Nürnberger Westen, ins Leben. Angedacht als „Champions League“ der Hobbymannschaften fanden sich die besten drei Teams beider Vereinigungen zu einem Wettbewerb zusammen, um dann den Sieger der „Copa de Frankonia“ auszuspielen. Aus Lauf waren Meister „Weizenbock“, die „Laffer Bimbela“ (spätere Finalmannschaft) und „THC Lauf“ vertreten, während sich aus dem Rangaugebiet der „FSV Zirndorf“, die „Langsee Kickers“ und der „HFC Hoberschdorf“ aus Großhabersdorf an der neuen Idee beteiligten. Für 2012 hofft man auf eine Aufstockung der Teamanzahl sowie auf die Beteiligung weiterer Freizeitligen aus dem fränkischen Raum, um dem Ganzen einen noch ansprechenderen Rahmen zu verpassen.  

Wer neugierig geworden ist und mehr über das Treiben der Laufer Freizeitfußballliga erfahren möchte, ist eingeladen auf der Webplattform www.hobbyliga-lauf.de vorbeizuschauen. Dort ist das gesamte Geschehen aller Wettbewerbe – auch aus den vergangenen Jahren – detailliert aufbereitet. Interessierte Teams haben dort zudem die Möglichkeit, sich für die kommende Saison, die ab März eingeläutet wird, einzuschreiben.

H A L L E N M A S T E R S   2 0 1 1

Erstligisten waren bald unter sich

LAUF (jul) - Aufgrund ansprechender Vor- rundenleistungen der Hallen-Dauerfavo- riten „Red-Black Dra- gons“ (Sieger 2010), „FF Walter“ (Zweiter 2010) und „Wurstku- chen Kickers“ (Sieger 2009) durfte man früh davon ausgehen, dass wohl eines dieser drei Teams auch 2011 den Pott stemmen sollte. Doch ab dem Viertelfinale kam plötzlich alles ganz anders: Das junge Überraschungsteam aus Schwaig/ Behringersdorf, die „Fröhlichen Ritter“, lehrten den Top-Teams das Schrecken und kamen unverhofft zum Titelgewinn, der zusätzlich zu der Teilnahme an bayerischen Ausschei- dungsspielen berechtigt.

Die Sporthalle der Bertleinschule war in diesem Jahr Schauplatz des alljährlichen Hallenturniers der Hobbyliga Lauf. Nachdem man in den zwei Jahren zuvor in der etwas geräumigeren Bitterbachhalle auflaufen durfte, machte man es sich heuer in der Hauptschul-Turnhalle in „familiärer“ Atmosphäre bequem. Dank der etwas kleiner ausfallenden Tribünenfläche kam durch die anwesenden Zuschauer und Fans – die Veranstaltung war durchweg ordentlich beucht – ein ordentliches Stimmungsbild zu Stande, welches den Akteuren Auftrieb gab und das Turnier zusätzlich bereicherte. Anders als in den Vorjahren wurden des Weiteren nicht alle Mannschaften zur selben Zeit an den Start gebeten. Um Wartezeiten zu verkürzen erledigten zunächst die Gruppen A und B ihre Dienste, ehe gegen Mittag herum auch die Mannschaften aus C und D zum Einsatz kamen. Zu den „Frühstartern“ zählten am Samstag, 22. Januar 2011, die Top-Vereine „FF Walter“ und „Red-Black Dragons“, die in eine Gruppe gelost wurden und beiderseits als Siegesfavoriten galten. So startete die Veranstaltung mit einem echten Highlight, der Wiederauflage des Vorjahresfinales zwischen jenen beiden Mannschaften, welches schlussendlich an den Silbersieger aus dem Vorjahr, „FF Walter“, ging. Dank des 4:3 gegen die „Dragons“ war den Ligapokal-Gewinnern 2010 Platz eins nicht mehr zu nehmen. Die Außenseiter „VfL Weizenbock II“ und „Lokomotive Lauf“ konnten das Geschehen in der Gruppe nicht allzu spannend gestalten, so dass auch der amtierende Hallenchampion „RB Dragons“ sich für das Viertelfinale qualifizieren konnte. Parallel waren die Wurstkuchen Kickers in einer augenscheinlich leichteren Gruppe aktiv. Drei Siege aus drei Partien (gegen „Real Lauf“, „Jonnys United“ und „Kickers Nürnberg“) bedeuteten den einfachen Weg in die Finalrunde. „Real Lauf“ wusste an diesem Tag nicht zu überzeugen und schied als Letzter aus, genauso wie die Nürnberger Kickers. „Jonnys United“ dagegen packte mit sechs Punkten den Schritt ins Viertelfinale.

Gegen 12:00 Uhr machte der Hobbyliga-Meister der letzten zwei Jahre, der „VfL Weizenbock I“, seine Auffahrt in der Laufer Schulsporthalle. Auf Hallenparket stets weniger stark als auf dem Bolzplatz überstanden die „Böcke“ allerdings ihre Gruppe C mit zwei Siegen und einer Niederlage. Liganeuling „Türk Gücü Lauf“, der ab März 2011 in der dritten Division der Hobbyliga an den Start gehen wird, konnte erstaunlicherweise alle drei Partien für sich entscheiden und landete damit vor dem „VfL I“, dem Team von „Doldies United e.P.“ und den „Blind Stars“ aus Simonshofen. Für den Meister der diesjährigen Drittliga-Runde („Doldies“) bedeutete das Vorrundenaus natürlich eine herbe Enttäuschung in einer durchaus anspruchsvollen Gruppe. Zuletzt starteten die „Laffer Bimbela“, die „Fröhlichen Ritter“, die „rtb Allstars“ und Primus „Shisha Smokerz SK“ ins Turnier. In Klassement D ging es bis zum Ende sehr eng zu, schließlich errang der spätere Titelträger und neue Hallenchampion den ersten Platz. Auf Rang zwei folgten die „Bimbela“ aus Lauf mit derselben Ausbeute von sechs Zählern, wohl aber einer schlechteren Tordifferenz und der Niederlage im direkten Vergleich. Nach rund 5 ½ Stunden ging die Vorrunde mit dem satten 5:0-Triumph der „Fröhlichen Ritter“ gegen die „Shisha Smokerz“ zu Ende. Gespielt hatten die Teams jeweils elf Minuten. Eine Rundumbande, bei der es kein Toraus gab, sorgte für zusätzlichen Spielspaß und nur minimale Unterbrechungen. Je vier Spieler und ein Torwart standen sich gegenüber – bei jener Hallengröße eine absolut ausreichende Anzahl an Akteuren, um den phasenweise sehr hochkarätigen, wie strukturierten Fußball präsentieren zu können, den die Hobbykicker darboten.

Der Reiz der K.O.-Phase war bereits in der ersten Viertelfinalbe- gegnung gegeben, als „FF Walter“ und „Jon- nys United FC“ nicht über ein torloses Remis hinaus kamen und so den ersten Halbfinalteil- nehmer über ein 7-Meter-Schießen er- mitteln mussten. Das glücklichere Ende genoss das erfahrene „Walter“-Team, das mit 4:3 siegte. Unerwartet einseitig verlief Viertelfinale zwei, wo die „Wurstkuchen Kickers“, an sich sehr spielstark und technisch gut ausgebildet, gegen den Sieger aus 2010 mit 1:4 unter die Räder kamen. Fußballerisch zählte diese Partie wohl aber in jedem Fall zu den besten Spielen des Hallencups. Ebenso wie die „Dragons“ gesellten sich auch die „Laffer Bimbela“ (2:0-Sieg über „Türk Gücü Lauf“) zu den vier besten Mannschaften des Tages, die schließlich noch von den „Rittern“ ergänzt wurden. Nach dem 3:2-Triumph über die erste Auswahl des „VfL Weizenbock“ musste man die gut-harmonisierende und ohne Vereinsspieler ausgestattete Truppe in jedem Fall ernst nehmen. Als im Semifinale auch noch der Hochkaräter „RB Dragons“ mit 2:1 in die Schranken gewiesen wurde, setzten sich auch letzte Zweifler mit einem möglichen Turniererfolg auseinander. In der anderen Halbfinalpaarung waren es hauptsächlich die fünf Tore, die das Spiel interessant machten. Jedoch fielen diese ausschließlich auf Seiten von „FF Walter“, so dass „Laffer Bimbela“ sich aber immerhin noch eine Hoffnung auf Platz drei machen durfte. Doch auch hier ging das Spiel an den Gegner. Die enttäuschten „Dragons“ aus Nürnberg holten sich zumindest den Bronzerang und sahen dann mit an, wie die aufstrebenden „Ritter“ das Finale mit dem selbigen Endergebnis für sich entschieden. Weil auch im letzten Spiel des Tages kein Sieger nach den elf Minuten Spielzeit feststand, ging es, wie im Match um den dritten Platz, in das Scheibenschießen vom Punkt. Ein 3:2-Erfolg ließ die Sensation der Truppe, die 2010 im Viertelfinale ausgeschieden war, wahr werden.

Neben dem Titel des „Hallenchampions 2011“ darf sich das Team der „Fröhlichen Ritter“ nun zusätzlich Hoffnungen auf ein gutes Abschnei- den bei den Bayerischen Meisterschaften der Freizeitkicker machen, welche am 09. April in Regensburg ausgetragen werden. Da auch der zweitbeste Laufer Verein für dieses Turnier qualifiziert ist, werden die „Fröhlichen Ritter“ von „FF Walter“ begleitet werden, um für die Laufer Hobbyliga möglichst gute Plätze herauszuspielen. Dort warten dann Mann- schaften aus München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Rosenheim und Würzburg. Aus- führliche rückblickende Informationen zu den Hallenmasters 2011 bietet die Webseite der Hobbyliga Lauf unter www.hobbyliga-lauf.de. Während die beiden Qualifikanten im April noch einmal in der Halle ran dürfen, findet ab März diesen Jahres das Geschehen der Freizeitvereinigung wieder auf den Bolzplätzen in und um Lauf statt.